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Name:uki 
Homepage:http://www.thebadkeys.de
Zeit:05.11.2016 um 14:47 (UTC)
Nachricht:Mal wieder eine klasse Abend im Bluesclub!
Die "Wehrmustropfen" vorweg:
- Leider war die Hütte nicht so voll wie sonst - und wie es die Band verdient hätte (zeitgleich "Sövenrock" könnte man evtl. zukünftig besser abstimmen...),
- Für meinen Geschmack war die Gitarre einen Tick zu leise.
Aber: Ein klasse Konzert, fantastischer Sänger, mutiges Repertoire, enorm viel Dynamik & Spielfreude, Klasse!
Fazit: Frankystone hat nicht zu viel versprochen, die Jungs haben ordentlich die Bude gerockt und Eier bewiesen, Hut ab!

Name:Guenter
Homepage:-
Zeit:18.10.2016 um 11:21 (UTC)
Nachricht:Ich möchte mich meinen beiden Vorrednern gerne anschließen. Die beiden Damen haben sich diesmal hervorragend ergänzt. Auch bei dem Gebläse war ich Anfangs doch eher skeptisch, wurde aber dann positiv überrascht. Der Bass hat mir diesmal außerordentlich gut gefallen, den könnte ich beim letzten mal kaum hören.
Für mich persönlich ist die Tatsache, dass der beim letzten Konzert noch als Schlagzeug präsentierte Joghurtbecher wohl Geschichte ist, mehr als Beweis dafür, dass meine Kritik wohl angekommen ist. Weiter so.

Name:Bernd
Homepage:-
Zeit:14.10.2016 um 15:31 (UTC)
Nachricht:Na geht doch!
Nachdem mir der Gig im letzten Jahr nicht so sehr imponiert hat, war ich angenehm überrascht.
Ein richtiges Drumset auf der Bühne statt des Elektronik-Klimperkastens, und vor allem: BLÄÄÄÄSER!
Die auch noch blitzsauber gespielt dass es eine Freude war zuzuhören. Gerade beim Sax kann das ja schnell nervig werden, aber hier: super!
Die beiden Vocalistinnen kamen auch viel besser rüber als voriges Jahr.
Gut der Mixer wäre arm geworden (Ich habe zu meiner aktiven Zeit für jedes Mic-Pfeifen beim Gig eine Runde ausgeben müssen. Die ersten paar male habe ich mehr bezahlt als verdient...), aber ich bin sicher, das kriegt Ihr
auch noch in den Griff.
Weiter so und mehr davon!
Und natürlich: Danke Peter und Sieglinde-Team!

Name:Uki 
Homepage:http://www.thebadkeys.de
Zeit:08.10.2016 um 11:42 (UTC)
Nachricht:Tolles Konzert vom SoulCake!
Unbenommen der kleinen "Soundunschärfen" gerade am Anfang ein klasse Konzert! Der Bläsersatz war bombe und die Setlist spitze! Insgesamt ein sehr gelungener Abend, mit wie immer super Atmosphäre und viel Spaß!

Well Done!

Name:Elke und Bernd
Homepage:-
Zeit:08.09.2016 um 15:12 (UTC)
Nachricht:Um eventuelle Missverständnisse auszuräumen: Alles das, was wir hier schreiben, haben wir unmittelbar im Anschluß an den Abend dem Drummer in einem längeren und sicherlich konstruktiven Gespräch bereits geäußert.

Leider waren wir nicht in der Lage, den tieferen Sinn der Dramaturgie zu erfassen. Vielleicht sind wir zu alt dafür, aber eine eigenwillige Bühnengestaltung und der Ausschank von "Hörnertee" reicht u.E. nicht, ein Konzept zu definieren.
Oder wir haben es schlichtweg nicht verstanden. Weder den Sinn des auf der Bühne stehenden Fasses noch den der über der Band vor sich hin flimmernde Videoleinwand.
Und erst recht nicht die Gogo-Tanzeinlage zu welcher der Sänger die etwas ältere Dame auf die Bühne holte.

Der Abend wird uns mit zwei Hauptattributen in Erinnerung bleiben: Laut und verwirrend.
Lieber Peter wir teilen nicht Deine Meinung, dass eine Anmoderation durch Dich das dramaturgische Konzept gestört hätte.
Die Turbinen kann man auch danach hochlaufen lassen, das hätte sicher keinem geschadet.
Für uns ist der Bluesclub so etwas wie eine "Familienveranstaltung", und da ist es üblich, dass der Gastgeber die Gäste (zu beiden Seiten der Rampe) begrüßt.
Aber wie gesagt, das kann auch eine altersbedingte Auffassung sein.
Die Hutsammlung durch Crew-eigenes Personal könnte den Verdacht erwecken, dass kein unbedingtes Vertrauen bestünde.

Zum eigentlichen, der Musik: Wir haben selten so eine schlechte Abmischung gehört wie an diesem Abend.
Das, was uns richtig verwunderte, war die Tatsache, dass man den Text eines offensichtlich auf deutsch gesungenen Textes trotz intensiven Zuhörens nicht verstehen konnte.
Hier ist aber wahrscheinlich dem Mixer nicht allein die Schuld anzulasten, sondern auch dem Vocalisten.

Den Drummer hinter einer Schallwand zu placieren, war vielleicht ein netter Versuch, die Wirkung allerdings gering.
Vielleicht ging es aber auch nicht um eine Dämpfung des Life-Schalls des Drumsets sondern genau entgegengesetzt:
Möglicherweise sollten so die Mics am Drumset vom Koppeln abgehalten werden, die waren richtig gut auf.
In Verbindung mit der Raumakustik war der Sound ziemlich undifferenziert. Bassdrum und Snare habe alles, aber auch wirklich alles übertönt.
Selbst der Bass ging gegen die Bassdrum unter. Die Gitarre war selbst bei Soli kaum zu hören, dass könnte aber auch mit daran gelegen haben, dass der Keyboarder an diesen Stellen seinen Pegel nicht etwas zurücknahm, sondern weiter volle Pulle durchzog.

Da war es dann auch zu verschmerzen, dass die Songlist wieder von vorn begonnen wurde, als das Repertoire ausging.

Summa summarum: Bei der Umsetzung dieses Konzeptes hat die Band sicherlich noch einen Steigflug vor sich, um einen guten flight level zu erreichen.

Nachtrag:
Uns taten - neben dem Gitarristen - vor allem die kleinen Kinder leid, die den ganzen Abend einem doch recht erheblichen Schallpegel ausgesetzt waren.
Aber das können die Eltern sicher besser beurteilen.

Name:Guenter 
Homepage:http://www.vk.com/trendkillnrw
Zeit:05.09.2016 um 17:30 (UTC)
Nachricht:Zum musikalischen:
Ich möchte den Trashpilots nicht das nötige musikalische können absprechen, sind einige der Herren ja auch bei der Whitesnake-Coverband Whiteshake involviert. Leider war der Sound so schlecht das ein heraushören der einzelnen Instrumentierung fast unmöglich war. Beispiel: Die Gitarre war so leise das man sie fast nur bei den Solos hören konnte. Snare und Bassdrum des Schlagzeugers hatten einen ordentlichen Bums, dafür war wenig von den Becken zu entnehmen. Den Sänger konnte man auch beim Stück mit deutschem Text nicht verstehen. Da sollte der Mann am Mischer noch ein wenig üben. Leider war der Sound ziemlich breiig.

Zum menschlichen:
Ich persönlich finde es hochnäsig das man dem Veranstalter, Organisator, also dem Menschen der einem die Möglichkeit bietet vor Publikum aufzutreten, den Mund verbietet, bzw. Peter nicht gestattet eine Ansage zu machen weil das nicht ins Konzept passt. So etwas spricht sich im Musikbusiness schnell herum und stößt nicht bei jedem auf Gegenliebe. Selbst grosse Headliner werden vorher angesagt bevor der Skorpion reinkrabbelt oder der Bomber einfliegt.
Auch hinterlässt der Sänger bei mir den negativen Eindruck schon in grossen Hallen zu spielen.
Nun hatte ich ja jemanden dabei der schon manches Sternchen entdeckt und so manchen Star betreut, aber auch diese Person meinte eher das er mit jemandem der beim 2. Konzert so arrogant rüberkommt, lieber nicht zusammen arbeiten möchte. Da nützt auch der mitgebrachte Fanclub nichts.

Mein Fazit: Die Trashpilots machen ihrem Namen alle Ehre. Ausser einer zum Glück gut gegangenen Bruchlandung ohne grössere Schäden bleibt bei mir nur ein Gedanke zurück... Steigerungsfähig.
Kommentar:hallo Günter, ...deinen Kommentar möchte ich in einem Punkt korrigieren, weil er mich betrifft. Du weißt, daß ich nicht der Mann bin, der sich "den Mund verbieten läßt". Ich habe aus der Situation heraus, d.h. nachdem mir der dramaturgische Aufbau kurz skizziert wurde, auf mein sonstiges Ansageritual verzicht, um den beabsichtigten Ablauf nicht zu unterbrechen, wie auch die Hutkollekte von Trashpilots in eigener Regie übernommen wurde, also...hab ich mich entspannt dem Ablauf und der Mucke zuwenden können, ohne hier meine Sachkritik auszubreiten.Das mache ich--wenn erwünscht--vis a vis.

Name:Guenter 
Homepage:http://www.vk.com/trendkillnrw
Zeit:02.07.2016 um 19:11 (UTC)
Nachricht:Was für ein geiler Abend mit Claim 21. Leider haben die Hennefer wohl doch dem "Megaevent"Hennefer Kulturnacht den Vorzug gegeben. Schade, denn die sympathische Truppe hätte durchaus mehr Resonanz verdient. Dafür hat dann der sympathische harte Kern eine Stimmung hinterlassen die seinesgleichen sucht. Das hat gestern richtig Bock gemacht. Allein auf manchen Hooklines des Bassisten konnte man bis nach Moskau reiten. Nobby Bielsteins Solos - ein Traum. Ein Sänger der zumindest bei mir einen bleibenden Höhreindruck hinterlassen hat. Als dann der gute Peter bei der Zusage die Bühne geentert hat bekam ich einen regelrechten Höhrorgasmus. Was der Mann liefert ist ein wahrer Traum. Schade das er nicht mehr gegen Gitarren und Schlagzeug ansingen möchte. Ums mit den Worten meiner Frau zu sagen, gegen den Otten ist Bon Jovi ein Scheiss. Tja Peter, man müsste noch mal 20 sein. An dieser Stelle auch noch mal gute Besserung an meinen Drumkollegen von Tape One. So ne gebrochene Schulter ist schmerzhaft und dauert lange, aber das wird schon wieder. Ich sprech da aus Erfahrung. Bleibt mir nur noch mich bei allen Beteiligten für den geilen Abend zu bedanken. Claim 21 war mit Steeldriver für mich persönlich das bisherige Jahreshighlight.

Name:Elke und Bernd
Homepage:-
Zeit:02.07.2016 um 10:08 (UTC)
Nachricht:Vielen Dank an Claim 21 für diesen Super-Abend.
Leider schien ja nur der harte Kern der Bluesclub-Interessenten anwesend zu sein. Schade für die Musiker, die wesentlich mehr Publikum und vor allem mehr Gage ehrlich verdient hätten.
Wir hoffen, die Stimmung im Saal hat das ein wenig wettgemacht - die war Bombe.
Peters Gesangseinlage zum Ende hin hat uns fast umgehauen.
Lieber Peter, lass Dich nicht entmutigen, danke an Dich und mach weiter!

Name:Hennefer
E-Mail:PorterRicksweb.de
Homepage:-
Zeit:04.06.2016 um 10:26 (UTC)
Nachricht:Was soll denn als nächstes unterlassen werden? Tanzen, weil den einen oder anderen das "Rumgehampel" stört? Wir reden immer noch von Blues & Rockkonzerten, wenn da das Gequatsche stört, ist m.E. die Band zu leise. Ich möchte auch nicht bei solchen Veranstaltungen gemaßregelt werden; wenn man sich für einen schönen Abend mit Freunden zu einem Konzert verbaredet und zum Gespräch rausgehen muss, dann läuft etwas falsch. Die nächste Stufe wären dann evtl. ausgestuhlte Konzerte mit einer Anzugsordnung... Ich sehe das auch nicht als Respektlosigkeit an, denn die Leute erweisen schon mal ihren Respekt durch den Konzertbesuch.
Kurzum: Bin selber Musiker und ich spiele lieber vor 80 Leuten von denen sich einige unterhalten als vor 20 "stillen". Soweit wird es aber hoffentlich nicht kommen, hierzu zitiere ich gerne (leicht abgewandelt) Paul McCartnes: "Live & let live"...
Ich freue mich auf weitere ausgelassene Abende im Bluesclub!

Name:Guenter
Homepage:-
Zeit:03.06.2016 um 23:19 (UTC)
Nachricht:War der gestrige Abend mit Double LP der Bluesclub, wie ihn sich das Publikum wünscht? Ja, ihr lest richtig. Ich übe hier gerade Kritik am Publikum. Ich hoffe euch war die Lautstärke diesmal angenehm genug, damit man sich dabei nett unterhalten konnte. Meines Erachtens wurde Peter und seiner Band keinerlei Respekt entgegengebracht. Permanentes lautes Rumgequatsche hat ja auch Peter zu mehrmaligen Ermahnungen verleitet. Das was ihr da fabriziert habt, hat mit einem Livekonzert und den damit verbundenen hart arbeitenden und probenden Musikern nichts zu tun. Wenn das Eure Vorstellung von einem schönen Abend ist, dann geht doch bitte in Zukunft in ein Wiener Kaffeehaus. Da kann man sich dann bei der Musik so nett unterhalten und auch so schön schwofen.

Leider war das Konzert dadurch ziemlich gestört und es wollte bei mir keine richtige Stimmung aufkommen. Und das, obwohl eine neue Sängerin an Bord war, die mich Stimmlich absolut überzeugt hat. Schade!!! Diesmal lags am Publikum und nicht an der Band.